Baustellen-Horror…

Endlich fertig. Die Küch eund das Wohnzimmer sind endlich fertig umgebaut, eingeräumt und die Schwiegermutter konnte ihr Keller-Zuhause wieder verlassen.

Jetzt ist sie endlich wieder glücklich und zufrieden 😉 – wers glaubt! Gleich im Anschluss an diese Baustelle ging es frisch und munter weiter. Nachbars Zaun wurde neu gebaut – auf unserer Grenzmauer. Daher muss auch die neu betoniert werden. Was macht man also – man gräbt ca. 20 Rhododendren und Azaleen, die erst im Vorjahr eingegraben wurden, wieder aus. Anschleßend stehen sie ca. 3 Wochen in Kübeln immer im Weg rum, um danach wieder neu eingesetzt zu werden. Loch auf-Loch zu-Loch auf-Loch zu. Ich hab schön langsam die Nase von Schaufel und Rechen voll.

Gleichzeitig hat das Projekt „Gartenhütte“ begonnen. In der Garage brauchen wir mehr Platz, da mein Freund nun stolzer Besitzer eines Traktors ist. Ich wußte gar nicht, dass man für den Bau dieser Gartenhütte zumindest 3 Monate einplanen muss. Die schwierigste Frage, die wir jetzt zu klären haben ist Folgende: Machen wir eine normale Türe oder eine Schiebetüre?

Projekt Gartenhütte

Projekt Gartenhütte

Hier lass ich aber meinen Freund mit seiner Mutter alleine diskutieren und geh lieber mal in Ruhe eine rauchen. Hier muss ja erst die Grundsatzfrage geklärt werden, wer denn diese Tür eventuell sehen könnte? Denn davon hängt es glaub ich ab, welche montiert wird. Eine Schiebetür sieht ja nicht so schön aus – eh klar!?

Aber für heuer ist langsam ein Ende in Sicht. Ich werde den Winter richtig genießen – die Ruhe, keine Baustelle, nur wenig Punkte, über die der Schwiegertiger schimpfen kann.

Nächstes Jahr geht es dann wieder los. Dann wird das Stiegenhaus beim Schwiegertiger generalsaniert. Das beginnt damit, dass wir im Voraum im Erdgeschoss, über den Stiegenaufgang bin in den 1. Stock die Tapeten herunter holen müssen. Ich freu mich 😦

Wenigsten hab ich dann sicher wieder neues „Futter“ für diesen Blog.

Also bis dann.

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Baustellen-Horror….

Was sollte man niemals machen?

Das Werkzeug vom Sohn wegräumen, ohne dass er etwas davon wußte! Meine Schwiegermutter in spe hatte aber nichts besseres zu tun, als genau das – Werkzeug wegräumen, denn es sieht ja nach „Saustall“ aus.

Aber wie es der Teufel auch will hat mein Freund just einen Tag zuvor auf seiner Werkbank Schrauben deponiert, die er am letzten Wochenende auf der Baustelle verwenden wollte.

Jetzt kann man sich vorstellen, wie er ausgerastet ist, als er diese Schrauben holen wollte – sie waren aber nicht da.

Ich glaube, man hat ihn noch 5 Straßen weiter gehört, als er fluchend ins Haus zurück kam und seiner Mutter lautstark erklärte, sie habe nun noch genau 2 Minuten Zeit, um diese Schrauben zu suchen, sonst würde er ausrasten.

Ich möchte hier anmerken, dass seine Wortwahl vielleicht nicht ganz so höflich war, wie hier meine Beschreibung.

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Schwiegertiger sind die besseren Mütter Part 1 – Ernährung

Liebe Schwiegertöchter!

Wann fangt ihr endlich an eure Kinder und die Enkelkinder eurer geliebten Schwiegermütter richtig zu ernähren?

Ihr könnt das einfach nicht!

Hört auf Eure Schwiegermütter. Sie haben langjährige schlechte Erfahrungen, keine Ahnung von neuen Erkenntnissen und glauben immer noch wir Leben in der Nachkriegszeit.

Deshalb hier die 3-Wege-Strategie meiner Schwiegermutter (vielen Dank dafür!):

1.Lasst euer Kind NIE aufhören, wenn es sagt dass es satt ist. Bitte unbedingt weiterstopfen mit Flieger-Spielen, ein Löffel für die Oma, den Opa, den Hund und den Postboten.

Wer weiss schon, wie lange wir noch was zu Essen haben! Und für was gibt es denn für den nach Hause-Weg Kotztüten?

2.Viel FLEISCH. Das ist gesund, bringt Kraft und das Beste: INTELLIGENZ (meine SchwiMu hatte davon anscheinend zu wenig…dieses Risiko sollten wir nicht eingehen!)

3. Immer „Leckerlis“ in Form von Bonbons, Gummibärchen, Smarties,…  bereithalten und im 10-Minuten-Rythmus verabreichen. Zur Belohnung, Bestechung oder einfach mal nur so.

Schafft große Harmonie & Sympathie!

Ist doch gar nicht so schwer, oder?

Der Baustellen-Horror

Ich möchte ja über meine Schwiegermutter nicht schimpfen. Aber wenn sie ein Muster von einem Boden mitbringt, der

1.) schmutzig und nicht aufgewaschen aussieht

2.) nicht zu den Möbeln passt,

dann kann es schon mal sein, dass ich ausraste.

So gewesen am letzten Montag. Sie hat ein Muster mitgebracht – eine neue Art von Boden, PVC – ideal für die Küche, da er angeblich unverwüstbar ist. Außerdem haben ALLE gesagt (dabei handelt es sich natürlich um „Fachmänner“), dass sie ja keinen Laminatboden in die Küche legen soll. Denn sollte ihr etwas hinunter fallen, dann hat sie gleich einen Kratzer. Außerdem kostet der m² 70 Euro und muss daher toll sein.

In die Küche würde er ja vielleicht sogar passen, aber nicht ins Wohnzimmer. Der Boden ist nämlichleicht gräulich und die Möbel aber rot/braun. Passt einfach nicht zusammen!!!! Aber es muss ja in der Küche und im Wohnzimmer der selbe Boden sein, da die beiden Räume mit einem Durchgang (1,2m breit) verbunden sind. Es schaut halt einfach schöner aus, sagt sie.

Ich war halt wieder einmal kurz vorm Explodieren. Da passt dieses Foto perfekt, oder nicht?

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